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Die wichtigsten Erkennungsmerkmale

Speierling mit Früchten; Bild: K.-P. Janitz

fein gefiederte Blätter und rissige Rind; Bild: K.-P. Janitz

Früchte ähneln kleine Äpfeln oder Birnen; Bild: K.-P. Janitz

Das Wuchsverhalten

Speierlinge sind ausgesprochen selten, sie kommen in Bayern überwiegen in Mainfranken vor. Seine Seltenheit beruht auf seiner ausgesprochenen Lichtbedürftigkeit, Wärmeliebe und seiner Konkurrenzschwäche gegenüber anderen Baumarten. Besonders von Buchen wird er oft überwachsen und verdrängt. Ein großer alter Speierling ist eine Rarität. Er ist eng verwandt mit der Elsbeere.

Die Ökologie

Die Früchte werden von Vögeln und Säugetieren verzehrt, durch das Ausscheiden der Samen tragen sie so zur Verbreitung bei. Speierlinge bilden aber auch häufig Wurzelbrut, das heißt aus den Seitenwurzeln wachsen neue Bäume heran.

Die Früchte sind ungiftig für den Menschen, aber eher säuerlich-bitter. Sie werden dem „Äppelwoi“, also dem Apfelwein, als herbe Würze beigegeben.

Die Holzeigenschaften

Wie sieht es aus?

  • Gelb-rötlich, ähnlich wie Elsbeere

Was kann es?

  • Sehr dicht und hart, aber elastisch. Schwerstes europäisches Holz

Wofür ist es geeignet?

  • Instrumentenbau, Furnier